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The secret of getting ahead is getting started.“ (Mark Twain)

To have another language is to possess a second soul.“ (Charlemagne)

Wir unterrichten Englisch

Frau Bauer
Frau Groß
Frau Holtzmann
Herr Klein
Frau Lux
Herr Müller T.
Herr Schmitt
Frau Schuh
Frau Schwindling
Frau Speicher
Frau Theobald
Frau Zech
Frau Zender

Englisch in der Sprachenfolge am GSG - Lehrwerke

Englisch  ist  am  GSG  2.  Fremdsprache und setzt  in  Klassenstufe 6  ein. Die Stundentafel sieht wie folgt  aus:

Klassen 6-8:  je 4 Wochenstunden Englisch

Klassen 9/10:  je 3 Wochenstunden Englisch

Anschließend  kann Englisch  im  Rahmen des  Kursangebotes  der  Oberstufe  gewählt  werden.

Seit 2016/17 arbeiten  wir  mit  dem Lehrwerk "Green Line" aus dem Klett-Verlag (Opens external link in new windowwww.klett.de).

Die aktuellen G8-Lehrpläne für das Fach Englisch finden Sie hier.

Von Klassen 5 bis 9 werden in jedem Schuljahr 5 große Leistungsnachweise erbracht, in der Klassenstufe 10 sind es 4. Davon ist je ein Leistungsnachweis keine Klassenarbeit, sondern ein Portfolio, ein Referat oder eine Sprechprüfung. In den Klassenstufen 6, 8 und 10 finden am GSG Sprechprüfungen statt. Mehr Informationen finden Sie im Opens external link in new windowErlass zur Leistungsbewertung.

Bedeutung des Faches

Die  Schüler  lernen  Englisch  leicht  und  gerne,  weil  diese  Sprache  für  sie  im  Alltag  mittlerweile  überall  vorkommt, unter anderem in digitalen Medien, in Film und Fernsehen, Computerspielen und Liedern.

Bedeutung  der  englischen  Sprache  weltweit:

  • Muttersprache (z.B.  Großbritannien,  USA,  Australien)
  • Amts-  und  Verkehrssprache   (z.B.  in  Indien  und  vielen  weiteren  asiatischen  Staaten)
  • Zweitsprache  (z.B.  Niederlande,  Norwegen)
  • Fachsprache (die vorherrschende Sprache in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur)
  • Fremdsprache,  die  in  den  verschiedensten  Staaten  in  der  Schule  gelernt  wird  (so  z.B.  bei  uns)

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=  Weltsprache  (lingua franca): mehr  als  25 %  der  Weltbevölkerung  sprechen  Englisch.

In einer globalisierten Welt werden Englischkenntnisse heute als selbstverständlich vorausgesetzt.

Ziele des Englischunterrichts

Ziele des Englischunterrichts

Die Ziele des Englischunterrichts orientieren sich an den Bildungsstandards und umfassen folgende Kompetenzen:

  • funktionale kommunikative Kompetenz (Vermittlung von Strategien zum Hör- und Sehverstehen, Leseverstehen, Schreiben, Sprechen)
  • interkulturelle kommunikative Kompetenz (Kenntnisse über  und Einsichten  in  englischsprachige  Kulturräume  erwerben  (anhand  von  landeskundlichen  Sachtexten  und  von  literarischen  Texten)
  • Text- und Medienkompetenz (Befähigung zum kompetenten Umgang mit aktuellen Texten und Medien)
  • Sprachbewusstheit (Sensibilisierung für die Anwendung verschiedener Sprachregister)
  • Sprachlernkompetenz (Beherrschung  von  für  den  Spracherwerb  wichtigen  Lern-  und  Arbeitstechniken  mit  dem  Ziel,  lebenslanges  Lernen  zu  ermöglichen)

Berichte und Aktivitäten

  • Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben
  • Möglichkeit zur Erlangung eines Sprachzertifikats
  • Austauschprogramme
  • Regelmäßig externe Referenten zu aktuellen Themen

Zu aktuellen Berichten und Aktivtäten klicken Sie auf den jeweiligen Link auf der Startseite.

Besuch aus Down Under am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach

Im September 2019 war es wieder so weit: Schüler des Grace Lutheran College bei Brisbane/ Australien besuchten zusammen mit ihrer Deutschlehrerin Stacy Wellard und dem Schulleiter Mr David Radke ihre deutschen Freunde am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach.  

Im Vorjahr waren die Schüler des GSG auf einer dreiwöchigen Tour durch Australien vor allem zu Besuch an der langjährigen Partnerschule, dem Grace Lutheran College. Nun wurde der Gegenbesuch der australischen Freunde mit Spannung erwartet. Nach einer Rundreise durch Berlin, München, Leipzig und Köln bildete der Aufenthalt in den deutschen Gastfamilien den Höhepunkt auf der Reise nach Deutschland für die jungen Australier.  

Unsere Schüler waren froh, dass sie nun ihren australischen Freunden ihre Heimat zeigen konnten. So lernten die australischen Schüler einen deutschen Alltag kennen:  in den Gastfamilien sorgte die saarländische Tradition des Schwenkens für Überraschung und stellte sich als ein richtiges kulinarisches Highlight dar.

Sehr interessant war aber natürlich auch der Einblick in den saarländischen Schulalltag, der sich von dem australischen Schulalltag doch unterscheidet. So sind die Schultage in Australien beispielsweise sehr viel länger. Auch das Fächerangebot ist ein anderes:  In Australien werden mehr Nicht-Standard Fächer angeboten, etwa die Mitgliedschaft in einem professionellen Rateteam, Management Kurse, das Robotik Team ist international erfolgreich und reist für Wettkämpfe auch schon einmal auf andere Kontinente …  

Es blieb aber natürlich Zeit für spannende Exkursionen, wie etwa eine gemeinsame Fahrt nach Trier. Trier als älteste Stadt Deutschlands ist für die australischen Schüler besonders faszinierend. In der näheren Umgebung erkundeten alle zusammen Saarbrücken und erfuh-ren in einer Stadtführung von der Geschichte und von Angeboten der Landeshauptstadt.  Auch ein Besuch an der Universität stand auf dem Programm.

Auf sportlicher Ebene festigte ein „friendly volleyball game“ den Zusammenhalt zwischen den Australiern und den Gastschülern.

Kein Wunder, dass die Zeit wie im Flug verging. Nach einer Woche war die Verabschiedung sehr tränenreich – Freundschaften waren geschlossen und bei aller Vorfreude auf Zuhause fiel den australischen Gästen und natürlich ihren deutschen Freunden der Abschied schwer. Der Schulleiter, Mr Radke, sprach eine sehr herzliche Einladung für den Gegenbesuch im kommenden Jahr aus.

Wir hoffen, dass sich, wie auch in den vergangen Jahren, tiefe Freundschaften bildeten:  In den vielen Jahren, in denen dieser Austausch zwischen dem Grace Lutheran College und dem GSG nun schon auf so wunderbare Weise unkompliziert besteht, haben sich wirklich langfristige Beziehungen gebildet, die teilweise in den familiären Bereich gehen: So wurden mehrfach Patenschaften für Kinder und Trauzeugen-Aufgaben übernommen.

Sich in einem Austausch interkulturell zu verständigen, ist immer lohnenswert. Es ist aber auch sehr positiv zu erfahren, dass selbst ein Austausch über die Kontinente hinweg über viele Jahre besteht und beide Schulen gleichermaßen darin eine große Bereicherung sehen.

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