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Der Lions Club Lebach unterstützt mit Aufklärung und einer Spende von Masken die Hygienemaßnahmen im Schulbetrieb am Geschwister-Scholl-Gymnasium

v.l.n.r. Dr. Lauenstein, Dr.Schütz, Herr Schirra
Die Schulleitung des GSG (Fr. Becker-Peters, Hr. Junker, Fr. Schwindling) mit Vertretern des Lions Club Lebach (Dr. Lauenstein, Dr. Schütz, Hr. Schirra) (v.l.n.r.)

Der Beginn des Schulalltags nach fünf Wochen der völligen Schulschließung war wichtig, aber auch mit vielen Unsicherheiten und Fragen verbunden. Der Schulbeginn war einerseits durchaus erwartet, andererseits knüpften sich daran viele Überlegungen. Zentral war die Frage, die immer noch aktuell geblieben ist: Wie kann man zunächst den Wiedereinstieg und dann den laufenden Schulbetrieb für alle möglichst sicher gestalten?

Deutlich bevor es auch offizielle Richtlinien gab, hat sich der Lions Club Lebach um die Sicherheit an Schulen Gedanken gemacht und sich tatkräftig in die Organisation des konkreten Schulbetriebes am Geschwister-Scholl-Gymnasium eingebracht.  

Insgesamt investierten drei Mitglieder des Lions Clubs Lebach viel Zeit und Fachwissen in die Beratung der Schule: Herr Gerhard Schirra, stellvertretender Schulelternsprecher des GSG, Herr Dr. Lauenstein (Kinderarzt) und Dr. Schütz (Apotheker). Die Überlegung war, dass der Schulbetrieb nur funktionieren kann, wenn von Anfang an und dann ständig Wert auf ein gutes Hygienekonzept und das damit einhergehende Gefühl der Sicherheit gelegt wird.

Der stellvertretende Schulelternsprecher, Herr Schirra, konnte als langjähriger Geschäftsführer in einem größeren mittelständischen Betrieb sein Fachwissen um die Umsetzung von zentralen Hygienemaßstäben in die Planungen und Über-legungen zur Optimierung eines Sicherheitskonzeptes am GSG einbringen und die Schulleitung tatkräftig mit praktischen Hinweisen beraten.

Eine weitere Maßnahme auf Vermittlung von Herrn Schirra war ein Schulrundgang mit Dr. Lauenstein, einem anerkannten Kinderfacharzt in Lebach mit jahrzehnte-langer Praxistätigkeit, der sich zudem auch in den Hygienevorschriften exzellent auskennt. Er war zu einem Schulrundgang bereit, deutlich, bevor die Schulen wieder öffneten. Er konnte sein Fachwissen in die Ausarbeitung eines standortspezifischen Sicherheitskonzeptes am GSG einbringen. Dazu gehörten Hinweise zur optimalen Platzierung von Desinfektionsspendern, Hinweisschildern und vor allem die Schaffung des bestmöglichen und sichersten Wegekonzeptes an der Schule.

Ein weiterer zentraler Punkt war die Spende von 250 Masken. Als erste Schülergruppe kehrten die 109 Abiturienten an die Schule zurück, danach die 11er Schüler. Eine Maskenspende sollte unterstreichen, dass der Gesundheitsschutz sehr wichtig genommen wird und dass alle sich aktiv beteiligen müssen. Das Tragen einer Maske betont, dass jeder einzelne für den Schutz der eigenen Person, aber auch der Mitschüler verantwortlich ist.

Diese Spende wurde möglich, weil Herr Dr. Schütz von der Schützen Apotheke in Lebach diese Masken besorgte und zum Selbstkostenpreis, also ohne jede Gewinnspanne, zur Verfügung stellte. Bei den Masken handelt es sich um stabile Stoffmasken, die waschbar und daher wieder verwertbar sind.   

Die Beratung und konkrete Unterstützung kamen gerade zur rechten Zeit, um einerseits den ersehnten Schulbeginn psychologisch zu begleiten, um den vielen Unsicherheiten im Zusammenhang mit Corona zu begegnen, vor allem aber um die durchaus nötige sicherheitstechnische Basis zu gewährleisten.

Davon profitiert die Schule bis heute in ihrem Alltag…

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