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Jugend debattiert: Regionalwettbewerb am 14.3. am GSG

Debattieren statt Twittern: Die GSG-Jugend debattiert wieder

 

In Zeiten, in denen über wichtige (politische) Sachverhalte des Öfteren quasi-monologisch nur noch gezwitschert wird oder so manches, sogar Fakten, plötzlich „alternativ“ werden können, ist es beruhigend zu sehen, dass es auch anders geht:

Nämlich mit einem Miteinander-Sprechen in der Form einer  Debatte, in der es darauf ankommt, angesichts einer Streitfrage sachkundig Argumente in einem respektvollen Austausch abzuwägen.

Dies übten die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassenstufe im Deutschunterricht und zeigten dann ihr Können im Schulwettbewerb Jugend debattiert, der am 17.02.2017 am GSG stattfand. In einer Qualifikationsrunde debattierten sie die Frage, ob man am Gymnasium eine handwerkliche Ausbildung wieder stärker berücksichtigen sollte. Ist es sinnvoll, z. B. das Arbeiten mit Holz in einer Art AG zu erlernen? Birgt es Risiken? Was ist die Funktion eines Gymnasiums? Diese und viele Fragen mehr wurden aufgeworfen und beantwortet.

Im Schulfinale debattierten dann Jonas Bentoua (8N3), Saskia Will, Michelle Dorzweiler, (beide 9I) und Nils Nonnenmacher (8N3) die Frage, ob man ein Mindestalter für Körpermodifikationen einführen sollte und konzentrierten sich dabei vor allem auf Probleme einer gesetzlichen Regelung: Was geschieht z. B. bei durch Unfälle nötigen Schönheitsoperationen?

Und es war wahrlich kein Singsang einer Zwitschermaschine, der dort zu vernehmen war, sondern das Walten der Vernunft. Und es ist gut, dass es früh geübt wird.

Alle vier Debattierenden werden demnächst am Regionalwettbewerb teilnehmen, der in diesem Jahr am 14. März am GSG ausgerichtet werden wird. Wir wünschen ihnen auch dort viel Erfolg.

Weitere Infos zum Wettbewerb Opens external link in new window"Jugend debattiert".

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