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GSG-Beachvolleyballer erneut mit Spitzenplatzierung in Berlin

Eine ganz besondere Veranstaltung versprach das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin in diesem Jahr zu werden: Der Wettbewerb feierte sein 50-jähriges Bestehen, mit einer fulminanten Eröffnung im Olympiastadion, gespickt mit hochkarätiger Prominenz – kurz: „JtfO“ war in aller Munde. Aber auch das Saarland konnte beim diesjährigen Herbstfinale von sich reden machen, insbesondere das Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach in der Sportart Beachvolleyball.

Mit einem Mixed-Team der Wettkampfklasse II, bestehend aus einer Mädchenmannschaft, einer Jungenmannschaft und einer Mixed-Mannschaft zu je zwei Spielern, ging das GSG hier an den Start und pritschte, baggerte und schmetterte, was das Zeug hielt. Da es für die Lebacher bereits die 14. Berlin-Teilnahme in Folge war, wusste man, dass die spielerische Leistung der anderen Bundesländer stets auf einem sehr hohen Niveau liegt.

Aber trotz starker Konkurrenz aus Bayern, NRW und Sachsen wusste sich das GSG Lebach zu präsentieren und konnte aufgrund kämpferischer Qualitäten und einer geschlossenen Teamleistung den 2. Platz in der Gruppenphase erringen.

Spektakulär endete schließlich auch der Überkreuzvergleich gegen Hessen mit 2:1 für das Team aus Lebach, was den Einzug ins Viertelfinale bedeutete.

Am Folgetag musste man schließlich auch gegen körperlich deutlich überlegene Mannschaften antreten. Trotz enorm starker Leistung und ungebrochener Motivation des GSG wurden die für ein Weiterkommen nötigen Siege knapp mit 1:2 verfehlt.

Am Ende platzierte sich das Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach auf einem spektakulären 8. Platz auf Bundesebene, was man angesichts der Spielstärke der bundesweiten Konkurrenz der Sportgymnasien und –internate als einen Mega-Erfolg anerkennen muss. Dies lobte auch Ministerpräsident Tobias Hans in seiner Ansprache in der Saarländischen Landesvertretung.

Die Schulgemeinschaft gratuliert dem gesamten Beachvolleyballteam zur erfolgreichen Teilnahme am Bundesfinale!

Für die WKII spielten Mira Bohlen, Milla Alt, Selina Schwirz und Vanessa Kunst, Lennart Barbie, Tim Laier sowie Andre und Daniel Lehberger.

Betreut wurde das Team auf Landesebene von Herrn Tim Wilkin und auf Bundesebene von Frau Heike Knaf.

 

 

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