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GSG gewinnt Vollino School Tour 2007

Seit zwei Jahren zieht die Vollino School Tour durch Deutschland und macht jedes Jahr pro Bundesland einmal Station. Um Schüler zu motivieren,  sich miteinander zu messen, um den Teamgeist zu fördern und Volleyball bekannter zu machen, dafür hat die Deutsche Volleyball-Jugend die Vollino School Tour ins Leben gerufen.Nach Ottweiler im vergangenen Jahr war das Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) Lebach am Montag die nächste Haltestelle. Dort nutzte das GSG den Heimvorteil, siegte im neunköpfigen Teilnehmerfeld  vor dem Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach. „Ein verdienter Sieger“, wie die betreuende Lehrerin Birgit Müller befand.
Die Lehrerin des GSG Lebach, selbst beim TL Hüttersdorf in der Volleyball-Abteilung aktiv, war die Turnierleiterin und betreute mit Sportlehrer Hans Salzmann die Lebacher Mannschaften. Beeindruckend ist, wie Alica Zimmer, Sophia Heinrich, Katharina Willems, Moritz Reichert, Hendrik Berwian, Stefan Engel und Felix Biewer das Turnier gewonnen haben: Sie gaben im ganzen Turnierverlauf nicht einen einzigen Satz ab. Als Siegprämie gab es einen Warengutschein über 200 Euro, fünf Spielbälle sowie einen Ballwagen. Dazu bekam jeder Schüler ein T-Shirt. Dritter wurde das Hochwald-Gymnasium Wadern vor der Erweiterten Realschule Schwalbach. Auf Platz fünf landete das GSG Lebach II, auf sechs das Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel, auf sieben das AJG II, auf acht das GSG III sowie auf dem neunten Platz das THG II. Fünf Schulen schickten neun Mannschaften der Klassenstufe sieben ins Rennen. Die Zwölf- bis 13-Jährigen wurden einen Tag vom Unterricht freigestellt. Das GSG Lebach wurde durch den TV Lebach auf die Vollino School Tour aufmerksam. Der TVL zählt gerade in der Nachwuchsarbeit zu den führenden Vereinen im Saarland. „Wir profitieren natürlich davon“, freut sich Birgit Müller. Die Lehrerin am GSG sagt weiter: „Ich finde die Tour klasse und würde sie jederzeit nochmals machen.“ Aus St. Wendel habe sie schon erste Reaktionen gehört: „Dort schreien sie jetzt nach einer Volleyball-AG.“ Ganz nach dem Geschmack des Volleyballverbandes.

Von SZ-Mitarbeiter Thorsten Klein