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Skiexkursion 2016: Wieder einmal geniale Skiwochen im Pitztal!

Die diesjährige Skiexkursion war wieder einmal ein voller Erfolg. In der ersten Woche, an der insgesamt 65 neue und alte Skihasen teilnahmen gilt es hervorzuheben, dass es eine rundum tolle Truppe war! Die meisten wurden schon am ersten Tag vom Skifieber gepackt, doch spätestens am zweiten Tag hörten alle Schüler den „Berg rufen“. Sie folgten dem Gletscherruf bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein pur, Schneemassen mit nächtlicher Neuschneeauflage um dort ihr Können weiter voranzutreiben. Hier ein paar Eindrücke der ersten Woche!

„Die Skiexkursion war die beste Aktion, die wir je in der Klasse erlebt haben!“ (Sophie)

„Skifahren war vorher sehr anstrengend, jetzt ist es so als ob ich nie was Anderes gemacht habe.“ (Duc-Thien)

„Ich mag Skifahren genauso sehr wie die Skigötter!“ (Janosch)

„Am ersten Tag fand ich Skifahren doof, aber heute finde ich es total genial!“ (Valentin)

„Das Hinfliegen war das Beste!“ (Lukas)

„Am Anfang dachte ich es wäre schwer doch am Ende war es sehr leicht - macht mega viel Spaß!“ (Jessica)

„Ich fand die Skiexkursion sehr schön, da wir uns alle besser kennen gelernt und neue Freunde gefunden haben, dazu haben wir alle Skifahren gelernt.“ (Milla)

„Am Anfang dachte ich, ich sei zu dumm dazu, doch jetzt weiß ich, dass es jeder kann.“ (Jolene)

„Es hat mega viel Spaß gemacht und es war sehr lustig.“ (Sarah)

„Trotz des schweren Gepäcks hat das Skifahren sehr viel Spaß gemacht!“ (Carla)

„Es war mega schön und hat richtig viel Spaß gemacht!“ (Annika)

„Die Skiexkursion war cool, man hat neue Leute kennengelernt und es hat sehr viel Spaß gemacht!“ (Johanna)

„Die Skiexkursion war sehr lehrreich!“ (Katharina)

„Die Skiexkursion hat mir nach dem ersten Tag sehr gut gefallen!“ (Leon)

„Ich fand die Skiexkursion gut, weil es Spaß gemacht hat mit den anderen Ski zu fahren und mit Zoe, Lukas und Lennard an dem Tisch neben den Lehrern zu sitzen!“ (Paulina)

„Mir hat es sehr gut gefallen, weil es extrem viel Spaß gemacht hat mit meinen freunden Ski zu fahren und weil das Abendprogramm schön gestaltet war-es war nie langweilig!“ (Zoe)

„Ich finde es toll, dass ich jetzt Skifahren kann, also eine neue Sportart entdeckt habe.“ (Josefine)

„Ich fand die Skiwoche sehr schön, man konnte viel lernen und man hat viel Spaß gehabt.“ (Michelle)

„Die Skiwoche war sehr schön, weil wir uns alle besser kennen gelernt haben und die Chance hatten Ski fahren zu lernen.“ (Selina)

„Am Anfang hatte ich Angst, hatte keine Lust und war mir unsicher, aber durch die Skilehrer machte es Spaß, sie machten uns Mut wenn wir Angst hatten.“ (Anna-Lisa

„Ich fand die Skiexkursion toll, da wir sehr schnell Ski fahren gelernt haben und das Essen sehr lecker war.“ (Evelyn)

"Es war sehr schön, weil wir viel Spaß zusammen hatten und neue Freundschaften geknüpft haben.“ (Lea)

„Die Skifreizeit war schön, man konnte viel Neues lernen und Ski fahren macht sehr viel Spaß.“ (Leonie)

„Es war ja so cool!“ (Tomke)

„Ich fand es sehr schön, aber leider war die Woche zu schnell vorbei!“ (Lara)

„Es war richtig cool, besonders am letzten Abend die Modenshow war Klasse!“ (Amelie)

„Mit euch hat es sehr viel Spaß gemacht und es war abenteuerlustig!“ (Laura)

„Ich fand die Woche schön, lustig und spannend.“ (Katharina)

„Die Skiexkursion ist cool, lustig und macht super viel Spaß.“ (Ann-Sophie)

„Mir hat es total viel Spaß gemacht mit meinen Freunden Ski zu fahren und das Abendprogramm war sehr abwechslungsreich gestaltet!“ (Lena)

„Ich fand die Skiwoche richtig cool. Das Skifahren hat sehr viel Spaß gemacht.“ (Jacob)

„Die Skiexkursiont war sehr schön, man hatte viel Spaß und konnte am Schluss viel besser fahren als am Anfang.  Ich würde die Skifreizeit weiterempfehlen.“ (Angelina)

„Am Anfang war ich ein Anfänger, doch jetzt … - findet es selber raus!“ (Elâ)

„Die Skifreizeit hat mega viel Spaß gemacht und hat mir sehr gut gefallen.“ (Luisa)

„Es hat mega viel Spaß gemacht und es war sehr lustig.“ (Sarah)

„Ich fand die Skiexkursion toll, da das Essen lecker war und das Skifahren viel Spaß gemacht hat.“ (Marie)

„Skifahren ist das Beste was es gibt. Außerdem kann ich dies auch am Besten von allen Sportarten!!! Die Skiexkursion war der Hammer! (Annabel)

„Die Skifreizeit war mega schön!!!“ (Annabel)

„Die Skiexkursion 2016 hat mir sehr gut gefallen, weil wir eine Menge Spaß hatten und es richtig schön war.“ (Luisa)

„Es war sehr schön, die Lehrer waren nett und das Essen gut.“ (Julian)

„Ich fand die Skiexkursion super schön, weil man viel gelernt hat, aber es auch viel Spaß gemacht hat und auch die Skilehrer super nett und geduldig waren.“ (Anna-Lena)

"Ich fand die Skiwoche sehr schön, da die Klassen sich auch näher gekommen sind!“ (Katharina)

„Es war alles sehr schön und die Lehrer waren nett. Skifahren hat auch Spaß gemacht und das Essen war lecker.“ (Max)

„Es war so mega geil und hat viel Spaß gemacht.“ (Paulina)

 
 

GSG - Gemeinsam Ski Genießen - Skieexkursion 2015

 
 

Skiwochen auf dem höchsten Gletscher Tirols

In diesem Jahr startete die erste Skiwoche am 14.03.2015 mit den Klassen 7F1 und 7F4, die zweite Gruppe mit den Klassen 7 F2, F3 und 7L folgte eine  Woche später. 
Insgesamt carvten in dieser ersten GSG-Gruppe 52 Schüler und drei Skilehrerkollegen sowie vier externe Skilehrer über die breiten Pisten des Pitztaler Gletschers. Das Abenteuer begann für viele bereits direkt im Anschluss an die Ankunft im Tal: Die Skiausleihe! Viele kämpften mit dem Material und konnten sich nicht recht vorstellen, wie man mit diesen Schuhen am nächsten Tag sportlich unterwegs sein soll. Nachdem alle Ihr Material im Skikeller verstaut hatten und die Zimmer bezogen waren, stand etwas freie Zeit zur Erkundung der örtlichen Gegebenheiten an. Nach dem Abendessen stand nun die erste Theorieeinheit an: Materialkunde! „Wie ziehe ich einen Skischuh richtig an?“ etc. Des Weiteren mussten Pistenregeln für den nächsten Tag gelernt werden. Mit einer ausführlichen Übungseinheit, bestehend aus vier Stationen, am ersten Skitag in Mandarfen, war die Grundlage gelegt, so dass alle Kinder erstaunlich schnell das Skifahren erlernten. Die Skiprofis durften, nachdem sie morgens ihren Mitschülern bei den ersten Schritten auf den Skiern halfen, mit ihrer Lehrerin bei Kaiserwetter über bestens verschneite Pisten am Riffelsee sowie auf dem Gletscher fegen.
Am nächsten Tag konnten nun alle GSGler sicher und gut motiviert auf dem Gletscher fahren. Nach dem Abendessen folgte wieder eine Theorieeinheit, in der das neu Erlernte rekapituliert wurde. Tag für Tag konnte man große Fortschritte im Fahrkönnen der Schüler feststellen, so dass am Ende alle im Parallelschwung das Skirennen bestreiten konnten. Ein paar Schüler schonten sich etwas beim Abschlussrennen, aber vor allem, um sich für die Südwest-Deutschen-Meisterschaften im Volleyball zu schonen. 
Ein ganz besonderes abendliches Highlight war die Modenschau der einzelnen Zimmer: Die Kreationen übertrafen in Design und Handwerklichkeit alle bisherigen Jahre.
Am Abreisetag konnten wir eine wunderbare Sicht auf die Sonnenfinsternis genießen, bevor wir zum gemeinsamen Abschlussessen nach Mandarfen aufbrachen.
Alle waren sich einig: GSG - Gemeinsam Ski genießen!

Skiexkursion 2014

Skiexkursion der Klassen 7F2 und 7F3

Vor der Abfahrt ins Pitztal am Samstag, dem 11. Februar 2012, waren wir alle sehr aufgeregt und freuten uns schon auf das Skifahren. Die Fahrt verging wie im Flug und war sehr angenehm. Als wir in unserem Wohnort Stillebach ankamen, bezogen wir zuerst unsere Zimmer und machten uns dann auf den Weg zum Skiverleih Kirschner im Nachbardorf. Dort bekamen wir passende Skischuhe, Skier, Helme und Stöcke. Der Abend schloss mit einem leckeren Abendessen in unserer Unterkunft, dem Gästehaus Riml’s. Noch müde von der Fahrt legten wir uns in unsere Betten und schliefen sofort ein.
Am nächsten Morgen versammelten wir uns gleich nach dem Frühstück auf einem Übungshang gegenüber der Unterkunft, um die ersten Schritte auf unseren Skiern auszuprobieren. Am Mittag, als alle diese Übungen beherrschten, besuchten wir eine Anfängerpiste in Mandarfen, auf der das Fahren schon eine größere Herausforderung war. Da einige Schüler bereits Erfahrung auf den Skiern hatten, wurden wir in vier verschiedene Gruppen eingeteilt. So verging der erste Tag auf Skiern. Auch am zweiten Tag besuchten wir bis zum Mittag die Anfängerpiste in Mandarfen, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Nachmittags fuhren wir alle zusammen mit dem Gletscherexpress auf den Gletscher, um dort Gelerntes auf den verschiedenen Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anzuwenden. Auch am dritten Tag erwartete uns Sonnenschein auf dem Gletscher und trotz der Kälte von bis zu -18°C hatten wir viel Spaß.
Die Sonne ließ uns jedoch am vierten Tag im Stich und wegen eines Schneesturms waren die Pisten auf dem Gletscher gesperrt. Also versuchten wir unser Glück am Rifflsee, doch auch in diesem Skigebiet herrschte schlechte Sicht auf den Pisten und so fuhren wir schließlich wieder ins Tal nach Mandarfen. Hier beendeten wir den Tag mit einer Schneeballschlacht. Als wir in unsere Unterkunft zurückkehrten, erwartete uns ein leckeres Abendessen.
Der Schneesturm dauerte bis Donnerstagmorgen an und erst gegen Mittag zeigte sich wieder die Sonne. Freitags, an unserem letzten Skitag, verbrachten wir den Vormittag auf dem Gletscher, wo wir zum Abschluss einige Gruppenfotos aufnahmen. Nachmittags fand dann in Mandarfen unser Abschlussrennen statt, bei dem auf einer Slalomstrecke jeder zeigen konnte, was er in den vergangenen Tagen gelernt hatte. Danach fuhren wir zurück und trafen die letzten Vorbereitungen für den bevorstehenden „Bunten Abend“, an dem jedes Zimmer einen kleinen Programmpunkt gestalten sollte.
Nach dem Abendessen trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, wo wir sofort mit unseren Aufführungen begannen. Nachdem wir unter anderem einen Tanz, eine Diashow, einige Sketche und ein Quiz zu sehen bekommen hatten, führten auch unsere Lehrer etwas vor: Mit einer lustigen Geschichte wurden spezielle Leute mit einem besonderen Spitznamen wie z.B. „Pistenqueen“ getauft. Doch leider ging auch dieser schöne Abend schnell vorüber.
Am folgenden Morgen mussten wir schon früh mit unseren Koffern zum Bus. Da Gizem und Karin am Vorabend gegen Herrn Wilkin beim Tischkicker verloren hatten, mussten diese seinen Koffer zum Bus tragen. Nachdem das Gepäck verstaut war, verabschiedeten wir uns aus dem Pitztal und machten uns auf die Heimreise. Nach ca. 8 Stunden kamen wir in Lebach an, wo wir herzlich von Frau Schwindling und unseren Eltern empfangen wurden.

Skitagebuch der 7L und 7F1: Pitztal 3.-9. März 2012

Tag der Anreise
Wir, die 7L und die 7F1 sowie Frau Petry, Frau Schuh und Herr Weigl trafen uns am Samstag, 3. März 2012, um 5.45 Uhr am Busbahnhof der Schule. Sogar Frau Schwindling kam, um uns eine gute und erfolgreiche Fahrt zu wünschen. Dann wurden die Koffer eingeräumt und wir stürmten den Bus. Als alle saßen, wurde die Anwesenheit und zum ersten Mal das Stimmungsbarometer überprüft. Dann ging es, nachdem wir uns schon ein ganzes Jahr auf die Fahrt freuten, endlich um 6.05 Uhr los. In Limbach legten wir einen kleinen Stopp ein, um drei junge Männer, die als „special guests“ angekündigt waren, aufzugabeln: Jens Anton, Matthias Distler und Herrn Meier, Frau Petrys süüüüßen Hund. Dann ging die Fahrt erstmal zügig voran. Doch kurz vor der Grenze gerieten wir in einige kleinere Staus. Herr Meier war der einzige, der dieser Sache etwas Positives abgewinnen konnte, indem er die Gelegenheit nutzte, neben seinem gerade erst neugewonnenen Rudel noch weitere Bekanntschaften zu schließen.
In der Nähe der Grenze bekamen wir eine erste mit Gummibärchen dotierte Schätz-/Wissensaufgabe gestellt: Wie hoch ist die Zugspitze? Da nach einigen wirren Schätzungen pfiffige Schüler im Internet nachschauten, wurde uns eine neue Aufgabe gestellt: Wann kommen wir im Haus in Stillebach an? Als wir dann endlich das Pitztal erreichten, stieg die 7L  mit Frau Petry und Frau Schuh in Piösmes zur Skiausleihe aus. Die 7F1 fuhr weiter zum Haus um mit den Lehrern schon mal die Koffer auszuladen. Offizielle Ankunftszeit 17.12 Uhr, Schneemassen bis ins Tal und strahlend blauer Himmel! In der Skiausleihe bekam jeder Schüler Ski, Skistöcke, Skischuhe und einen Helm. Dies stellte sich als ganz schön anstrengend  heraus! Dann kam auch schon die 7F1 um ihre Skisachen zu holen. Wir nutzten die Zeit und versahen unser Material mit Namen und versuchten die beste Tragetechnik für das komplette Material herauszufinden, da wir alles einen Ort weiter schleppen sollten, zu Fuß!!! Allerdings mussten wir noch kurz die Welt retten und eine Schneeballschlacht mit der einheimischen Jugend bestehen ... bis Jens dem ein Ende machte.
In der Pension angekommen, wurden Skimaterial verstaut, Koffer geschleppt, Zimmer bezogen, Betten gemacht, Haare geglättet;-) und anschließend trafen wir uns zum Essen: Nudelsuppe, Spaghetti Bolognese und Pudding. Das Essen in dieser Woche war immer lecker.
Nach dem Essen trafen wir uns, um den Plan für den nächsten Tag zu besprechen und in Kleingruppen die Pistenregeln zu besprechen.
Um 22.00 Uhr herrschte Zimmerruhe und um 22.30 Uhr Bettruhe;-(.

Skitag 1
Am nächsten Tag fuhren wir mit einem eigens für uns bestellten Sonderbus zum Übungslift in Mandarfen. Hier lernten wir den Umgang mit dem Skimaterial und das richtige Aufstehen nach dem Fallen. Anschließend verteilten wir uns auf die Skilehrer: Jens, Matthias, Frau Petry mit Herrn Weigl und Gerry, dem echt coolen Skilehrer aus dem Pitztal. Die Profis halfen in den Gruppen. Nachdem der ein oder andere ein paar Probleme mit seinen neuen Zweitfüßen hatte, stellten wir uns aber – nach Aussage der Skilehrer – echt super an und konnten alle nach zwei Stunden: Fallen;-), Aufstehen am Hang, Treppen- und Grätenschritt sowie die Pflugbremse. Nach der wohlverdienten Mittagspause stand nun Liftfahren auf dem Programm. Eigentlich nett, so den Berg hochgezogen zu werden, doch für den ein oder anderen war dies erst einmal eine harte Nuss. Die Profis durften nun schon mit Matthias auf den Gletscher fahren und erste Pistenkilometer machen. Oben auf dem Gletscher fuhren wir direkt auf 3440 m, dem höchste Punkt. Dort angekommen, kletterten wir die zugeschneite Treppe zur Aussichtsplattform hoch, um ein paar Bilder von dem genialen Alpenpanorama zu machen. Als wir wieder unten ankamen, stiegen wir in den Pitzexpress (eine Art Zug, der die Skifahrer durch den Berg hindurch hoch und runter transportiert). Die Anfänger waren schon zurückgefahren und so stiegen wir in den nächsten Bus, der uns zurück nach Stillebach zu unserer Pension brachte. Dort konnten wir alle duschen und nach dem Essen trafen wir uns in den Tagesgruppen, um das Gelernte des Tages zu besprechen. Danach hatten wir noch eine Stunde freie Zeit, die wir u.a. zum Tischtennisspielen bzw. zum Tischfussballspielen nutzten. Einige Mädchen aus der 7F1 machten mit Frau Schuh, Frau Petry und Herrn Meier einen Nachtspaziergang entlang der Pitz.

Skitag 2
Frühstück 8.00 Uhr. Im Gegensatz zu gestern fallen große Schneeflocken vom Himmel. Also galt es sich gut einzupacken und um 8.50 Uhr in unserem Skibus zu sitzen, der uns zum Gletscher fuhr. Wir stiegen in den Gletscherexpress, der uns alle in acht Minuten auf 2865 Meter über dem Meeresspiegel brachte. Wir machten uns warm und begannen mit einer Probefahrt, um zu sehen, ob wir über nacht nichts vergessen haben. Die Gruppen von Frau Petry, Gerry und Matthias fuhren dann zuerst mal die Blaue Pisten mit Teller und Ankerlift. Die Profis fuhren heute mit Jens auf den Mittelberg. Da es in der Nacht und am Morgen jede Menge Neuschnee gab, fuhren wir den ganzen Tag Tiefschnee und machten Stunts im Funpark. Am Nachmittag kamen auch die anderen Skigruppen zum Mittelberg rüber. Hier fuhren sie zum ersten Mal Rote Pisten, allerdings nur bis zur Hälfte, um dann in die Gondel einzusteigen, da die gesamte Abfahrt dann doch recht steil gewesen wäre. Nachdem die Gruppen so viel Spaß hatten, hat sich Frau Petry bereit erklärt noch einmal mit den Schülern, die noch Kraft und Lust hatten, ein weiteres Mal die Piste zu fahren. Hier wussten wir alle noch nicht, welche Bedeutung dem Satz, die, die noch Kraft in den Beinen haben, zukommen sollte. Wir fuhren also erneut Berg auf. Am Ausstieg musste sich unsere neue Truppe erstmal neu sortieren, dann fuhren wir gemütlich los und nach dem ein oder anderen Sturz kamen wir wieder an der Gondel an, doch in dem Moment, als wir dort einsteigen wollten, kam die Pistenkontrolle und erzählte uns, dass wir leider nicht einsteigen könnten, wir müssten jetzt die gesamte Piste abfahren. Bei den ersten von uns stieg das „blanke Entsetzen“ auf, während Frau Petry noch mit dem Mann eine längere Diskussion führte, die leider zu unseren Ungunsten ausging ... sprich, wir mussten der Roten Piste ins Auge sehen, die doch erst morgen auf dem Plan stand ... Nachdem es nun kein Zurück mehr gab, verteilte Frau Petry schnell die Aufgaben, Carlson musste langsam vorfahren, ansonsten bildeten wir Zweierteams; den etwas Zögerlichen wurde das Jammern bis zum Erreichen der Sesselbahn verboten;-) und dabei jede Menge Mut zugesprochen. (Wobei der Satz, gut dass wir heute solch einen Nebel haben, sonst würde hier keiner von Euch fahren, nicht wirklich hilfreich war;-). Schließlich an der Sesselbahn angekommen, war uns der Stolz ins Gesicht geschrieben. Wir, das Survival Team, hatten es geschafft! Damit hatten unsere Lehrer es natürlich schwer, ein Programm für den nächsten Tag zu erstellen, das uns noch reizen könnte;-). Nach dem ersten richtigen Skitag, der um 15.30 Uhr – für das Survival Team erst um 16.45 Uhr – endete, waren wir alle platt. Deshalb schauten wir nach dem Abendessen die Bilder des Tages und Videos mit völlig verrückten Freestylfahrern und anschließend einen Film zu Lawinen. An diesem Abend hatten die Lehrer keine Probleme, dass wir unsere Bettruhe nicht einhielten, einige schliefen schon um 22.00 Uhr tief und fest.

Skitag 3

Nachdem wir nun wussten, was uns erwartet, freuten wir uns auf einen  neuen Skitag, der uns nun wieder mit strahlendem Sonnenschein begrüßte. Die Profis fegten über alle Pisten des Gletschers, wobei nun auch die Anfänger überall auf dem Gletscher zu sichten waren. Die ersten Gruppen wurden heute auch schon gefilmt. Da es sich um den sogenannten dritten Skitag handelte, zügelten die Lehrer uns heute ein wenig und achteten streng darauf, dass wir alle unsere Mittagspause einhielten. Da das Wetter super war und die Stimmung hoch auf, machten wir heute erst um 16.00 Uhr Schluss.
Im Haus angekommen, duschten wir uns und pflegten unsere müden Knochen bis zum Abendessen. Danach war wieder Theorie und für später war ein Casinoabend geplant. In der Vorbereitungsphase kam es unter den Herren und einigen der Mädchen in Ansätzen zum sogenannten „Hüttenkoller“, so dass die Lehrer die Bettruhe vorzogen und der Abend damit beendet war. Außer für diejenigen, die an der Nachtwanderung bzw. am Schreiben des Tagebuches teilnahmen.

 

Skitag 4

Mittwochs hatten wir wieder Kaiserwetter und unser Können machte zusehends Fortschritte. Am Ende des Skitages wurden alle gefilmt. Als wir unsere Ski in die Hütte der Skischule stellten und auf die anderen Gruppen warteten, leisteten sich ein paar Schüler mit Jens und Frau Petry eine Schneeballschlacht. Alle waren danach nass bis auf die Unterwäsche.

An diesem Abend stand nach dem Abendessen eine Modenschau auf dem Programm. Hierzu teilten die Lehrer uns Zeitungspapier aus,  aus dem jedes Zimmer innerhalb einer Stunde ein perfektes Outfit mit Model und Beschreibung auf den Laufsteg zaubern sollte. Jens kam nach einiger Zeit auf den Zimmern vorbei, um sich über die Modelle, deren Materialien, Schnitte und Tragekomfort sowie die sich abzeichnenden Modetrends für den Sommer 2012 zu erkundigen. Die Zeit verging total schnell und schon mussten alle Designerteams in den Speisesaal kommen. Die Models jedoch wurden nun einzeln hineingerufen und auf ihrem Walk von Jens kommentiert. Nach der Präsentation der Kleider wurde durch Applaus das Gewinnerteam ermittelt. Den Siegpreis von einer riesen Tüte Gummibärchen ging an das Zimmer Mallaury, Lara, Hanna, Lara-Rebecca mit ihrem Model Sina!

Skitag 5
Donnerstagvormittag konnten wir morgens noch zum Skifahren auf den Gletscher fahren. Um die Mittagszeit trafen sich alle Gruppen in Mandarfen. Hier machten wir Mittag und bereiteten uns auf das bevorstehende Rennen vor. Um 14.00 Uhr war es dann soweit. Es ging los. Als erstes startete die Gruppe von Jens aus dem Starthäuschen und bewältigte den Slalom. Dabei wurden alle von Lara-Rebecca und Frau Schuh gefilmt. Frau Petry war mit einem Skilehrer in der Rennzentrale und notierte unsere Zeiten. Leider wurden diese Zeiten bis zum Abend streng geheim gehalten.
Nach dem Abendessen schauten wir uns dann unser Rennen auf Video an, wobei unsere Skilehrer die einzelnen Schüler kommentierten. Danach wurden die Sieger der einzelnen Gruppen mit Urkunde und Medaille ausgezeichnet. Die besten zwanzig Schüler wurden auch genannt. Gesamtsiegerin war Mallaury Blank aus dem Team von Jens . In der Gruppe von Frau Petry gewann Jana Wilkin, in der von Matthias Carlson Klauck und in der von Gerry Simon Brück.
Danach gab es einen von uns mit Gesang, Tanz und Sketchen gestalteten Abend. Danach machten Frau Petry, Jens uns Herr Weigl eine Skitaufe, bei der wir mit Unmengen Schnee zur Demut gezwungen wurden. Außerdem wurden einige Schüler auf lustige Namen getauft.

Tag der Rückreise
Wohl oder übel mussten wir uns nun vom Pitztal verabschieden. Nach dem Frühstück wurden die Zimmer geräumt und abgenommen sowie die Koffer im Bus verstaut. Um Punkt 9 Uhr ging es los. Auf der Heimreise hatten wir, wie auf der Hinfahrt, sehr viel Spaß. Nach einer 8 ½ Stündigen Fahrt kamen wir wieder in Lebach an. Hier angekommen machten wir noch ein Abschiedsfoto und wollten eigentlich Frau Schwindling eine Pitztalmedaillie überreichen, doch leider musste sie kurz vor unserer Ankunft zu einem Termin fahren. Zwei Schüler wurden ausgewählt, Marcel und Carlson, die in den nächsten Tagen die Übergabe nachholen werden.
Wir waren traurig und glücklich zugleich. Einerseits wieder zu Hause zu sein, aber andererseits war die Woche viel zu kurz!!!
Wir werden einen Antrag stellen, dass wir im nächsten Jahr wieder fahren dürfen.

Wir danken Spencer Meier für seine Kuscheleinheiten, Jens Anton für den Spaß im Tiefschnee, Matthias Distler für seine Carvingstunde, Herrn Weigl für die vielen Gondelfahrten mit müden Schülern, Frau Schuh für die tolle Krankenbetreuung, Doris für das immer feine Essen und Frau Petry, dass sie das Survival Team sicher ins Tal gebracht hat.

Schülerinnen und Schüler der 7L und 7F1

Großunternehmen Skiexkursion 2011

 

Das Groß-Unternehmen startet
Und endlich! Nachdem die ersten Schritte so erfolgreich durchgeführt waren und sich das Team der Skilehrbefähigten vergrößert hatte, konnte in diesem Jahr der Wunsch allen Schülern die Teilnahme an der Skiexkursion zu ermöglichen, in die Realität umgesetzt werden. Insgesamt 104 Schüler der  Klassenstufe 7 machten sich in der Zeit vom 26. März bis zum 7. April auf, um die verschneiten Hänge der Berg- und Gletscherwelt des Tiroler Pitztals zu erkunden.
In der Woche vom 26.03. bis zum 01.04.2011 starteten die Klassen 7F1 und 7F4 das Großunternehmen unter der Betreuung von Frau Kleer, Herrn Holz, Herrn Nauerz, der Skilehrerin Anna Dickmann und der Referendarin Ann-Cathrin Pfaff sowie der Fremdsprachenassisstentin Becky Enfield. In der zweiten Woche bis zum 07.04.2011 folgten die Klassen 7F2, 7F3 und 7L mit Frau Strauß, Frau Hell, Frau Schuh, Frau Petry, Herrn Öhrlein, Herrn Kreutzer, Herrn Weigl und dem Studenten Matthias Distler. Wie in den letzten Jahren hatten wir auch in diesem Jahr Kaiserwetter bei besten Schneeverhältnissen, so dass die ersten unsicheren Gleitversuche auf den Schneebrettern mit viel Spaß, Ehrgeiz und auch dem ein oder anderen Muskelkater sich schnell zu einem ansehnlichen Parallelschwung entwickelten. Am Ende nahmen alle Schüler, ob nun zu Beginn der Woche blutiger Anfänger oder Profi, erfolgreich am abschließenden Slalomrennen teil.
Der frühe Sommereinzug unter Auslassung des Frühlings in diesem Jahr sorgte auch in den Skigebieten der Alpen für geringe Schneeverhältnisse. Da unsere Schule sich allerdings für den Pitztaler Gletscher als Skiort entschieden hatte, fanden wir durchgehend sichere Schneeverhältnisse vor, so dass alle Ausbildungseinheiten gut durchgeführt werden konnten und der erfolgreiche Verlauf der Fahrt durch die Wetterverhältnisse zu keiner Zeit gefährdet war.
Einen Eindruck darüber, wie die Skiexkursion aus Schülersicht erlebt und empfunden wurde, vermittelt der folgende Erfahrungsbericht, dem in Kürze weitere folgen.

Skifreizeit am GSG

Vom 1.4. bis zum 7.4.11 fuhren die drei Klassen 7F2, 7F3 und 7L in eine Skifreizeit nach Österreich ins Pitztal. Insgesamt waren es ca. 65 Personen, davon waren acht Betreuungspersonen, namentlich waren diese: Frau Hell, Herr Kreutzer, Herr Öhrlein, Frau Petry, Frau Schuh, Frau Strauß, Herr Weigel und der nette Skilehrer Matthias.
Am Freitag, dem 1.4., fuhren wir gegen 6 Uhr morgens mit dem Bus am GSG los und kamen nach ca. 7 Stunden Fahrt vor Ort an. Am Nachmittag holten alle skibegeisterten Schüler und Schülerinnen, welche noch keine eigene Skiausrüstung hatten, das notwendige Equipment ab. Samstagsmorgens begann dann der Skikurs und das war sehr anstrengend, weshalb abends sehr viele Schüler und Schülerinnen erschöpft in der Herberge saßen. Während der weiteren Übungstage gab es einige Zwischenfälle, wonach zwei Schülerinnen einen Gips benötigten und weitere drei Personen ärztlich behandelt werden mussten. Nachdem alle Lädierten versorgt waren, fand mittwochs das ,,große Rennen“ statt und dieses war sehr spannend und unterhaltsam. Die Wertungen wurden nach Gruppen und nach Leistungsstärke vorgenommen. Abends fand dann ein ,,bunter Abend“ statt, an dem alle Schüler und Schülerinnen eines Zimmers mit Gedichten, Tänzen und anderen lustigen Aufführungen für Unterhaltung sorgten. Als dann alle Gruppen ihre Darbietungen vorgeführt hatten, wurde mit einigen Schülern das Ritual der ,,Skitaufe“ durchgeführt, bei dem bestimmten Personen besondere Namen gegeben wurden. Danach fand die Siegerehrung statt, jeder bekam eine Urkunde und die drei Besten aus jeder Gruppe bekamen sogar eine Medaille. Um 24 Uhr war dann Schluss. Donnerstags nach dem Frühstück traten wir nach einer anstrengenden, jedoch auch lehrreichen und abwechslungsreichen Woche die Heimreise an. In Lebach angekommen wurden nur noch die Koffer und Taschen verteilt und schließlich wurden die müden, aber glücklichen Skifahrer und Skifahrerinnen wohlbehalten und munter von ihren Eltern in Empfang genommen.
Alle jungen Skifahrer und –fahrerinnen wünschen den Verletzten, dass sie schnell wieder gesund und fit werden. Wir hoffen, dass es noch viele Ski-Freizeiten geben wird und dass es den nächsten Klassen auch so gut gefallen wird, wie denjenigen, die bisher das Vergnügen hatten. Unser besonderer Dank gilt den Lehrern und Lehrerinnen, die sich bereit erklärt hatten, die Fahrt zu organisieren und die GSGler zu betreuen.

Jana Krämer (Klasse 7L, entstanden im Rahmen einer Unterrichtsreihe im Fach Deutsch zum Thema „Bericht für die Schülerzeitung“)

Skilehrfahrt Klasse 7F3 Pitztal 2008

Wie sind wir auf die Idee gekommen eine Skilehrfahrt zu machen?

Als wir Anfang 6. Schuljahr mit Frau Petry und Herrn Schorr im Schullandheim in Oberthal waren, hatten wir uns einmal im Kreis zusammengesetzt, um über die Schule und sonstiges zu reden. Frau Petry hatte uns erzählt, dass sie oft in Skiurlaub fährt und sie hatte uns gefragt, wer schon Skifahren kann. Als sich nur 7 Leute gemeldet hatten und der Rest der Klasse noch nie auf Skier gestanden hatte, kam ihr die Idee mit der ganzen Klasse eine Skilehrfahrt zu machen. Wir freuten uns sehr, auch wenn es von diesem Tag bis zur Skilehrfahrt noch 1 ½ Jahre dauerte. Als die Lehrfahrt immer näher rückte, stieg die Spannung und Aufregung immer mehr.                           

1. Tag (Sonntag)

Wir sind am Sonntagmorgen (06.04.08) um ca. 08.15 Uhr losgefahren. Wir haben von 12.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr in einer Raststätte in der Nähe von Karlsruhe Pause gemacht. Um 16.30 Uhr sind wir im Pitztal (St. Leonhard, Stillebach) angekommen. Es hat geschneit und es gab ca. 50 cm Neuschnee. Um 17.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Skiverleih. Danach mussten wir schon zum Abendessen, weil es 19.00 Uhr war. Um 21.00 Uhr besprachen wir, wie man die Bindungen der Skier einstellt und wie man sich auf der Piste richtig verhält. Um 23.00 Uhr sollten wir alle fertig in den Betten liegen.

2. Tag (Montag)

Allesamt standen wir morgens um 7 Uhr auf und gingen ins Bad. Während des Frühstücks um 7:30 Uhr bereiteten wir unsere Lunchpakete vor. Danach holten wir unsere Skier und fuhren mit dem Bus zu einem kleinen Abhang. Dort lernten wir, uns in die Bindungen ein- und aus zuklinken, richtig hinzufallen und danach auch wieder aufzustehen.
Um 12:00 Uhr fuhren wir weiter zur Pitzexpressstation. Der Pitzexpress brachte uns schließlich hoch zum Gletscher. Oben angekommen, gingen wir zuerst zu den Skiständern und schlüpften dort in die Skier, so wie wir es gelernt hatten. Am Anfang wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Später sollte sich die Einteilung noch einmal ändern. Die Gruppe der Fortgeschrittenen bestand aus Anna, Kristina, Danièle, Lisa-Marie, Fabian, Daniel und Sebastian P. Der Rest der Klasse bildete die Anfängergruppe, die sich erst einmal aufwärmte. Danach fuhr diese einen ca. 60 m langen, rollbandähnlichen Lift hoch und versuchte, den so genannten Idiotenhügel hinunter zu fahren. Ab und zu stürzte jemand, aber es klappte schon recht gut. Deshalb wurden manche auch schon in eine dritte Gruppe eingeteilt: "Die fortgeschrittenen Anfänger". Dazu gehörten Matthias P., Gerald, Sebastian S, Eric, Elena und Lina. Diese Gruppe fuhr dann mit Herrn Wilkin die kleine, blaue Piste, jedoch hatten einige großen Respekt vor ihr. Zeitgleich fuhren die Fortgeschrittenen die normale blaue Piste und die kleine rote Piste. Die Anfänger übten noch am Idiotenhügel. Gegen 16:30 Uhr fuhren wir zurück in die Pension. Bis zum Abendessen um 18:30 Uhr hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendbrot besprachen wir den Tag und Herr Wilkin teilte Blätter mit Regeln, wie wir uns auf der Piste zu verhalten hatten, aus. In Tischgruppen aufgeteilt, beschäftigten wir uns intensiv mit den Verhaltensregeln, die anschließend nochmals vor der ganzen Gruppe erläutert wurden. Um 23:00 Uhr schließlich gingen wir schlafen.

3. Tag (Dienstag)

Der nächste Tag brach an:Dienstag! Wir waren mal wieder früh auf den Beinen und aßen erstmal unser Frühstück. Danach packten wir unsere sieben Sachen, zogen unsere Skisachen an und warteten vor dem Haus auf den Bus der uns an den Pitzexpress brachte, der uns auf den Gletscher fuhr. Oben angekommen schnappte sich jeder Lehrer seine Gruppe: Herr Holz die Anfänger, Herr Wilkin die Fortgeschrittenen und Wolfgang (Student) die Profis. Die Fortgeschrittenen stürzten sich gleich ins Abenteuer, während die Anfänger es erstmal ruhig angehen ließen und so manches wiederholten. Nachdem wir dann um 12:00 Mittagspause gemacht hatten, ließen sich die Anfänger darauf ein mal mit dem Teller-
lift zu fahren! Es klappte auch gut, nur Nicola.B übersah leider einen älteren
Herrn, wodurch beide am Boden lagen. Dann ging´s leider auch schon wieder abwärts ins Tal. Danach gab es noch Essen und der Tag war zu Ende.

5. Tag (Donnerstag)

Um sieben Uhr hieß es heute wieder ,,Aufstehen". Es war der letzte Tag, an dem wir Ski fahren konnten, morgen sollte es leider wieder nach Hause gehen.
Wir frühstückten und sausten mit dem ,,Pitz-Express" auf den Gletscher. Dort fuhren wir am Vormittag in den Gruppen Amateure, Fortgeschrittene, Profis und Cracks.
Nach der Mittagspause startete das Rennen, an dem fast alle teilnahmen. Michelle Benzel, Lisa Schuh und Sven Weiland mussten leider wegen Krankheit zu Hause bleiben.
Alle schafften es ins Ziel, auch wenn es erst beim zweiten mal war.
Gegen ca. drei Uhr fuhren wir zum letzten mal den Gletscher mit der Gletscherbahn hinunter.
Im Gasthaus hatten wir den restlichen Nachmittag Zeit, ein Gedicht oder ein Lied über unsere Erlebnisse im Pitztal zu schreiben.
Am Abend wurden die Urkunden für das Rennen verliehen. Den dritten Platz belegte Lisa-Marie Müller, den zweiten Kristina Puhl und Danièle Müller sicherte sich den Sieg.
Danach stellte jedes Zimmer sein Gedicht oder sein Lied vor.
Als das dann endlich vorbei war, veranstaltete DJ Nico (Nicola Bauer) eine Disco, die gegen ein Uhr von Herrn Wilkin beendet wurde.

6. Tag (Freitag)

Morgens standen wir um 7 Uhr auf. Danach gingen wir dort zum letzten mal frühstücken. Daraufhin packten wir unsere Taschen und brachten sie zum Bus. Auf der Heimfahrt hielten wir nach drei Stunden an einer Tankstelle und aßen und tranken etwas. Nun waren wir wieder fit und fuhren weiter. Nach weiteren vier Stunden hielten wir am Zweibrücker MC Donalds und aßen und tranken wieder etwas. Währenddessen tankte der Busfahrer. Nach dieser Pause fuhren wir nach Saarbrücken an die Universität und ließen die Studenten raus, die sich von uns verabschiedeten. Dann fuhren wir nach Lebach ans GSG, wo unsere Eltern warteten. Das war die Heimfahrt.

Erste Skilehrfahrt am Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach (Zeitungsbericht)

Im Laufe des Schuljahres 2006/07 reifte in den Köpfen der Schüler der Klasse 6 F3 sowie deren damaliger Klassenlehrerin Frau Petry die Idee einer Skilehrfahrt. Nach langer Planung entschieden wir uns für das mit dem Blauen Pisten Gütesiegel ausgezeichnete Pitztal. So hieß es also am Sonntag dem 06.04.2008 zum ersten Mal für 26 Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach "Ski heil". Neben den Skiübungsleitern, Herrn Holz, Frau Petry und Herrn Wilkin standen den Schülern der Skilehrer Wolfgang Raubusch, sowie der Sporthochschuldozent Hans-Jörg Lang mit Rat und Tat zur Seite.
Für die meisten Schüler war es ein völlig ungewohntes Gefühl zum ersten Mal auf den Brettern zu stehen. Nachdem sie am ersten Tag  hin und wieder Bekanntschaft mit dem Schnee gemacht hatten, konnte man täglich das wachsende Selbstvertrauen und die sich einstellende Sicherheit im Umgang mit den Skiern beobachten. Bereits am zweiten Skitag konnten alle Schüler mit Hilfe eines Schleppliftes eine Höhe von 3262 m erobern, von der sie anschließend in sicherem Pflug oder elegantem Parallelschwung ins Tal glitten. Dern abschließenden Höhepunkt bildete ein Skirennen, bei dem alle Schüler mit  strahlenden Gesichtern die Ziellinie erreichten.
Der Schullandheimaufenthalt hat darüber hinaus die Schüler nicht nur in sportlicher Hinsicht gefördert, sondern auch das Verhältnis der Schüler untereinander sowie zu den Lehrern in bemerkenswerter Weise gefestigt.
Aufgrund dieser positiven Erfahrung wird das GSG-Lebach sein Schulprofil in Zukunft durch diesen sportlichen Aspekt erweitern, so dass man in den nächsten Jahren mit Sicherheit Schüler des GSG auf den Skihängen der Alpen antreffen wird.

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