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19.5.2012 : 5:51

Herzlich willkommen auf der Homepage des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach!

Hier können Sie sich einen Eindruck über das Leben in unserer Schule und die vielfältigen unterrichtlichen und außerschulischen Aktivitäten des GSG verschaffen.

Informationen zum Spiel- und Sportfest 2012

An dieser Stelle können ab sofort Informationen (Spielpläne, Regelwerk etc.)  zum Spiel- und Sportfest 2012 heruntergeladen werden.

Klasse 5 Völkerball

Klasse 6 Basketball

Klasse 8 Volleyball

Klassen 9/10 Badminton

 

 

GSG´ler bei der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012

45 Schülerinnen und Schüler nahmen am 27. April an der Wallfahrt des Dekanates Dillingen zum Heiligen Rock nach Trier teil, die in Zusammenarbeit mit der Schulpastoral des Geschwister-Scholl-Gymnasiums durchgeführt wurde.
Neben dem Besuch der Reliquie im Dom wurde den Jugendlichen ein besonderes Programm geboten: In den Räumen der KSJ (Katholisch Studierende Jugend) war das Kleid einer KZ-Überlebenden ausgelegt. Diese Begegnung und die Ausführungen dazu machten sehr nachdenklich und betroffen. „Es ging ein Stück Geschichte in einen über und man konnte sich vorstellen, was diese Frau erlebt hat“, meinte Tim. Das  Open Air Konzert mit Frida Gold im Palastgarten war nicht nur für Kim das absolute Highlight des Tages. „Hier war sogar Bischof Ackermann als Special Guest mit dabei“, so Joelle.
Fazit: die Zeit zum Shoppen war zu kurz – wenn es auch zwischendurch eine Stärkung  bei „MD“ gab – und „schade, dass wir nicht länger beim Konzert bleiben konnten“ – findet Marie -, denn um 22 Uhr stand der Bus für die Heimfahrt bereit. Allerdings konnte selbst der Regen die gute Laune nicht verderben.
Anne schildert ihre Eindrücke wie folgt:
„Mir persönlich hat die Wallfahrt sehr gut gefallen. Es gab Momente, wo man in sich ging und viel überlegte, wie z. b. beim Heiligen Rock oder bei dem Kleid der KZ Überlebenden. Es gab aber auch Momente, wo man sich los lassen konnte wie z. B. beim Konzert mit der Coverband „Elliot“ und „Frida Gold“. Diese Fahrt war für mich ein klares Highlight! Ich würde sie sofort wieder mitmachen.“

Skitagebuch der 7L und 7F1: Pitztal 3.-9. März 2012

Tag der Anreise
Wir, die 7L und die 7F1 sowie Frau Petry, Frau Schuh und Herr Weigl trafen uns am Samstag, 3. März 2012, um 5.45 Uhr am Busbahnhof der Schule. Sogar Frau Schwindling kam, um uns eine gute und erfolgreiche Fahrt zu wünschen. Dann wurden die Koffer eingeräumt und wir stürmten den Bus. Als alle saßen, wurde die Anwesenheit und zum ersten Mal das Stimmungsbarometer überprüft. Dann ging es, nachdem wir uns schon ein ganzes Jahr auf die Fahrt freuten, endlich um 6.05 Uhr los. In Limbach legten wir einen kleinen Stopp ein, um drei junge Männer, die als „special guests“ angekündigt waren, aufzugabeln: Jens Anton, Matthias Distler und Herrn Meier, Frau Petrys süüüüßen Hund. Dann ging die Fahrt erstmal zügig voran. Doch kurz vor der Grenze gerieten wir in einige kleinere Staus. Herr Meier war der einzige, der dieser Sache etwas Positives abgewinnen konnte, indem er die Gelegenheit nutzte, neben seinem gerade erst neugewonnenen Rudel noch weitere Bekanntschaften zu schließen.
In der Nähe der Grenze bekamen wir eine erste mit Gummibärchen dotierte Schätz-/Wissensaufgabe gestellt: Wie hoch ist die Zugspitze? Da nach einigen wirren Schätzungen pfiffige Schüler im Internet nachschauten, wurde uns eine neue Aufgabe gestellt: Wann kommen wir im Haus in Stillebach an? Als wir dann endlich das Pitztal erreichten, stieg die 7L  mit Frau Petry und Frau Schuh in Piösmes zur Skiausleihe aus. Die 7F1 fuhr weiter zum Haus um mit den Lehrern schon mal die Koffer auszuladen. Offizielle Ankunftszeit 17.12 Uhr, Schneemassen bis ins Tal und strahlend blauer Himmel! In der Skiausleihe bekam jeder Schüler Ski, Skistöcke, Skischuhe und einen Helm. Dies stellte sich als ganz schön anstrengend  heraus! Dann kam auch schon die 7F1 um ihre Skisachen zu holen. Wir nutzten die Zeit und versahen unser Material mit Namen und versuchten die beste Tragetechnik für das komplette Material herauszufinden, da wir alles einen Ort weiter schleppen sollten, zu Fuß!!! Allerdings mussten wir noch kurz die Welt retten und eine Schneeballschlacht mit der einheimischen Jugend bestehen ... bis Jens dem ein Ende machte.
In der Pension angekommen, wurden Skimaterial verstaut, Koffer geschleppt, Zimmer bezogen, Betten gemacht, Haare geglättet;-) und anschließend trafen wir uns zum Essen: Nudelsuppe, Spaghetti Bolognese und Pudding. Das Essen in dieser Woche war immer lecker.
Nach dem Essen trafen wir uns, um den Plan für den nächsten Tag zu besprechen und in Kleingruppen die Pistenregeln zu besprechen.
Um 22.00 Uhr herrschte Zimmerruhe und um 22.30 Uhr Bettruhe;-(.

Skitag 1
Am nächsten Tag fuhren wir mit einem eigens für uns bestellten Sonderbus zum Übungslift in Mandarfen. Hier lernten wir den Umgang mit dem Skimaterial und das richtige Aufstehen nach dem Fallen. Anschließend verteilten wir uns auf die Skilehrer: Jens, Matthias, Frau Petry mit Herrn Weigl und Gerry, dem echt coolen Skilehrer aus dem Pitztal. Die Profis halfen in den Gruppen. Nachdem der ein oder andere ein paar Probleme mit seinen neuen Zweitfüßen hatte, stellten wir uns aber – nach Aussage der Skilehrer – echt super an und konnten alle nach zwei Stunden: Fallen;-), Aufstehen am Hang, Treppen- und Grätenschritt sowie die Pflugbremse. Nach der wohlverdienten Mittagspause stand nun Liftfahren auf dem Programm. Eigentlich nett, so den Berg hochgezogen zu werden, doch für den ein oder anderen war dies erst einmal eine harte Nuss. Die Profis durften nun schon mit Matthias auf den Gletscher fahren und erste Pistenkilometer machen. Oben auf dem Gletscher fuhren wir direkt auf 3440 m, dem höchste Punkt. Dort angekommen, kletterten wir die zugeschneite Treppe zur Aussichtsplattform hoch, um ein paar Bilder von dem genialen Alpenpanorama zu machen. Als wir wieder unten ankamen, stiegen wir in den Pitzexpress (eine Art Zug, der die Skifahrer durch den Berg hindurch hoch und runter transportiert). Die Anfänger waren schon zurückgefahren und so stiegen wir in den nächsten Bus, der uns zurück nach Stillebach zu unserer Pension brachte. Dort konnten wir alle duschen und nach dem Essen trafen wir uns in den Tagesgruppen, um das Gelernte des Tages zu besprechen. Danach hatten wir noch eine Stunde freie Zeit, die wir u.a. zum Tischtennisspielen bzw. zum Tischfussballspielen nutzten. Einige Mädchen aus der 7F1 machten mit Frau Schuh, Frau Petry und Herrn Meier einen Nachtspaziergang entlang der Pitz.

Skitag 2
Frühstück 8.00 Uhr. Im Gegensatz zu gestern fallen große Schneeflocken vom Himmel. Also galt es sich gut einzupacken und um 8.50 Uhr in unserem Skibus zu sitzen, der uns zum Gletscher fuhr. Wir stiegen in den Gletscherexpress, der uns alle in acht Minuten auf 2865 Meter über dem Meeresspiegel brachte. Wir machten uns warm und begannen mit einer Probefahrt, um zu sehen, ob wir über nacht nichts vergessen haben. Die Gruppen von Frau Petry, Gerry und Matthias fuhren dann zuerst mal die Blaue Pisten mit Teller und Ankerlift. Die Profis fuhren heute mit Jens auf den Mittelberg. Da es in der Nacht und am Morgen jede Menge Neuschnee gab, fuhren wir den ganzen Tag Tiefschnee und machten Stunts im Funpark. Am Nachmittag kamen auch die anderen Skigruppen zum Mittelberg rüber. Hier fuhren sie zum ersten Mal Rote Pisten, allerdings nur bis zur Hälfte, um dann in die Gondel einzusteigen, da die gesamte Abfahrt dann doch recht steil gewesen wäre. Nachdem die Gruppen so viel Spaß hatten, hat sich Frau Petry bereit erklärt noch einmal mit den Schülern, die noch Kraft und Lust hatten, ein weiteres Mal die Piste zu fahren. Hier wussten wir alle noch nicht, welche Bedeutung dem Satz, die, die noch Kraft in den Beinen haben, zukommen sollte. Wir fuhren also erneut Berg auf. Am Ausstieg musste sich unsere neue Truppe erstmal neu sortieren, dann fuhren wir gemütlich los und nach dem ein oder anderen Sturz kamen wir wieder an der Gondel an, doch in dem Moment, als wir dort einsteigen wollten, kam die Pistenkontrolle und erzählte uns, dass wir leider nicht einsteigen könnten, wir müssten jetzt die gesamte Piste abfahren. Bei den ersten von uns stieg das „blanke Entsetzen“ auf, während Frau Petry noch mit dem Mann eine längere Diskussion führte, die leider zu unseren Ungunsten ausging ... sprich, wir mussten der Roten Piste ins Auge sehen, die doch erst morgen auf dem Plan stand ... Nachdem es nun kein Zurück mehr gab, verteilte Frau Petry schnell die Aufgaben, Carlson musste langsam vorfahren, ansonsten bildeten wir Zweierteams; den etwas Zögerlichen wurde das Jammern bis zum Erreichen der Sesselbahn verboten;-) und dabei jede Menge Mut zugesprochen. (Wobei der Satz, gut dass wir heute solch einen Nebel haben, sonst würde hier keiner von Euch fahren, nicht wirklich hilfreich war;-). Schließlich an der Sesselbahn angekommen, war uns der Stolz ins Gesicht geschrieben. Wir, das Survival Team, hatten es geschafft! Damit hatten unsere Lehrer es natürlich schwer, ein Programm für den nächsten Tag zu erstellen, das uns noch reizen könnte;-). Nach dem ersten richtigen Skitag, der um 15.30 Uhr – für das Survival Team erst um 16.45 Uhr – endete, waren wir alle platt. Deshalb schauten wir nach dem Abendessen die Bilder des Tages und Videos mit völlig verrückten Freestylfahrern und anschließend einen Film zu Lawinen. An diesem Abend hatten die Lehrer keine Probleme, dass wir unsere Bettruhe nicht einhielten, einige schliefen schon um 22.00 Uhr tief und fest.

Skitag 3

Nachdem wir nun wussten, was uns erwartet, freuten wir uns auf einen  neuen Skitag, der uns nun wieder mit strahlendem Sonnenschein begrüßte. Die Profis fegten über alle Pisten des Gletschers, wobei nun auch die Anfänger überall auf dem Gletscher zu sichten waren. Die ersten Gruppen wurden heute auch schon gefilmt. Da es sich um den sogenannten dritten Skitag handelte, zügelten die Lehrer uns heute ein wenig und achteten streng darauf, dass wir alle unsere Mittagspause einhielten. Da das Wetter super war und die Stimmung hoch auf, machten wir heute erst um 16.00 Uhr Schluss.
Im Haus angekommen, duschten wir uns und pflegten unsere müden Knochen bis zum Abendessen. Danach war wieder Theorie und für später war ein Casinoabend geplant. In der Vorbereitungsphase kam es unter den Herren und einigen der Mädchen in Ansätzen zum sogenannten „Hüttenkoller“, so dass die Lehrer die Bettruhe vorzogen und der Abend damit beendet war. Außer für diejenigen, die an der Nachtwanderung bzw. am Schreiben des Tagebuches teilnahmen.

Skitag 4

Mittwochs hatten wir wieder Kaiserwetter und unser Können machte zusehends Fortschritte. Am Ende des Skitages wurden alle gefilmt. Als wir unsere Ski in die Hütte der Skischule stellten und auf die anderen Gruppen warteten, leisteten sich ein paar Schüler mit Jens und Frau Petry eine Schneeballschlacht. Alle waren danach nass bis auf die Unterwäsche.

An diesem Abend stand nach dem Abendessen eine Modenschau auf dem Programm. Hierzu teilten die Lehrer uns Zeitungspapier aus,  aus dem jedes Zimmer innerhalb einer Stunde ein perfektes Outfit mit Model und Beschreibung auf den Laufsteg zaubern sollte. Jens kam nach einiger Zeit auf den Zimmern vorbei, um sich über die Modelle, deren Materialien, Schnitte und Tragekomfort sowie die sich abzeichnenden Modetrends für den Sommer 2012 zu erkundigen. Die Zeit verging total schnell und schon mussten alle Designerteams in den Speisesaal kommen. Die Models jedoch wurden nun einzeln hineingerufen und auf ihrem Walk von Jens kommentiert. Nach der Präsentation der Kleider wurde durch Applaus das Gewinnerteam ermittelt. Den Siegpreis von einer riesen Tüte Gummibärchen ging an das Zimmer Mallaury, Lara, Hanna, Lara-Rebecca mit ihrem Model Sina!

Skitag 5
Donnerstagvormittag konnten wir morgens noch zum Skifahren auf den Gletscher fahren. Um die Mittagszeit trafen sich alle Gruppen in Mandarfen. Hier machten wir Mittag und bereiteten uns auf das bevorstehende Rennen vor. Um 14.00 Uhr war es dann soweit. Es ging los. Als erstes startete die Gruppe von Jens aus dem Starthäuschen und bewältigte den Slalom. Dabei wurden alle von Lara-Rebecca und Frau Schuh gefilmt. Frau Petry war mit einem Skilehrer in der Rennzentrale und notierte unsere Zeiten. Leider wurden diese Zeiten bis zum Abend streng geheim gehalten.
Nach dem Abendessen schauten wir uns dann unser Rennen auf Video an, wobei unsere Skilehrer die einzelnen Schüler kommentierten. Danach wurden die Sieger der einzelnen Gruppen mit Urkunde und Medaille ausgezeichnet. Die besten zwanzig Schüler wurden auch genannt. Gesamtsiegerin war Mallaury Blank aus dem Team von Jens . In der Gruppe von Frau Petry gewann Jana Wilkin, in der von Matthias Carlson Klauck und in der von Gerry Simon Brück.
Danach gab es einen von uns mit Gesang, Tanz und Sketchen gestalteten Abend. Danach machten Frau Petry, Jens uns Herr Weigl eine Skitaufe, bei der wir mit Unmengen Schnee zur Demut gezwungen wurden. Außerdem wurden einige Schüler auf lustige Namen getauft.

Tag der Rückreise
Wohl oder übel mussten wir uns nun vom Pitztal verabschieden. Nach dem Frühstück wurden die Zimmer geräumt und abgenommen sowie die Koffer im Bus verstaut. Um Punkt 9 Uhr ging es los. Auf der Heimreise hatten wir, wie auf der Hinfahrt, sehr viel Spaß. Nach einer 8 ½ Stündigen Fahrt kamen wir wieder in Lebach an. Hier angekommen machten wir noch ein Abschiedsfoto und wollten eigentlich Frau Schwindling eine Pitztalmedaillie überreichen, doch leider musste sie kurz vor unserer Ankunft zu einem Termin fahren. Zwei Schüler wurden ausgewählt, Marcel und Carlson, die in den nächsten Tagen die Übergabe nachholen werden.
Wir waren traurig und glücklich zugleich. Einerseits wieder zu Hause zu sein, aber andererseits war die Woche viel zu kurz!!!
Wir werden einen Antrag stellen, dass wir im nächsten Jahr wieder fahren dürfen.

Wir danken Spencer Meier für seine Kuscheleinheiten, Jens Anton für den Spaß im Tiefschnee, Matthias Distler für seine Carvingstunde, Herrn Weigl für die vielen Gondelfahrten mit müden Schülern, Frau Schuh für die tolle Krankenbetreuung, Doris für das immer feine Essen und Frau Petry, dass sie das Survival Team sicher ins Tal gebracht hat.

Schülerinnen und Schüler der 7L und 7F1

Skilehrfahrt der Klassen 7F2 und 7F3

Vor der Abfahrt ins Pitztal am Samstag, dem 11. Februar 2012, waren wir alle sehr aufgeregt und freuten uns schon auf das Skifahren. Die Fahrt verging wie im Flug und war sehr angenehm. Als wir in unserem Wohnort Stillebach ankamen, bezogen wir zuerst unsere Zimmer und machten uns dann auf den Weg zum Skiverleih Kirschner im Nachbardorf. Dort bekamen wir passende Skischuhe, Skier, Helme und Stöcke. Der Abend schloss mit einem leckeren Abendessen in unserer Unterkunft, dem Gästehaus Riml’s. Noch müde von der Fahrt legten wir uns in unsere Betten und schliefen sofort ein.
Am nächsten Morgen versammelten wir uns gleich nach dem Frühstück auf einem Übungshang gegenüber der Unterkunft, um die ersten Schritte auf unseren Skiern auszuprobieren. Am Mittag, als alle diese Übungen beherrschten, besuchten wir eine Anfängerpiste in Mandarfen, auf der das Fahren schon eine größere Herausforderung war. Da einige Schüler bereits Erfahrung auf den Skiern hatten, wurden wir in vier verschiedene Gruppen eingeteilt. So verging der erste Tag auf Skiern. Auch am zweiten Tag besuchten wir bis zum Mittag die Anfängerpiste in Mandarfen, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Nachmittags fuhren wir alle zusammen mit dem Gletscherexpress auf den Gletscher, um dort Gelerntes auf den verschiedenen Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anzuwenden. Auch am dritten Tag erwartete uns Sonnenschein auf dem Gletscher und trotz der Kälte von bis zu -18°C hatten wir viel Spaß.
Die Sonne ließ uns jedoch am vierten Tag im Stich und wegen eines Schneesturms waren die Pisten auf dem Gletscher gesperrt. Also versuchten wir unser Glück am Rifflsee, doch auch in diesem Skigebiet herrschte schlechte Sicht auf den Pisten und so fuhren wir schließlich wieder ins Tal nach Mandarfen. Hier beendeten wir den Tag mit einer Schneeballschlacht. Als wir in unsere Unterkunft zurückkehrten, erwartete uns ein leckeres Abendessen.
Der Schneesturm dauerte bis Donnerstagmorgen an und erst gegen Mittag zeigte sich wieder die Sonne. Freitags, an unserem letzten Skitag, verbrachten wir den Vormittag auf dem Gletscher, wo wir zum Abschluss einige Gruppenfotos aufnahmen. Nachmittags fand dann in Mandarfen unser Abschlussrennen statt, bei dem auf einer Slalomstrecke jeder zeigen konnte, was er in den vergangenen Tagen gelernt hatte. Danach fuhren wir zurück und trafen die letzten Vorbereitungen für den bevorstehenden „Bunten Abend“, an dem jedes Zimmer einen kleinen Programmpunkt gestalten sollte.
Nach dem Abendessen trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, wo wir sofort mit unseren Aufführungen begannen. Nachdem wir unter anderem einen Tanz, eine Diashow, einige Sketche und ein Quiz zu sehen bekommen hatten, führten auch unsere Lehrer etwas vor: Mit einer lustigen Geschichte wurden spezielle Leute mit einem besonderen Spitznamen wie z.B. „Pistenqueen“ getauft. Doch leider ging auch dieser schöne Abend schnell vorüber.
Am folgenden Morgen mussten wir schon früh mit unseren Koffern zum Bus. Da Gizem und Karin am Vorabend gegen Herrn Wilkin beim Tischkicker verloren hatten, mussten diese seinen Koffer zum Bus tragen. Nachdem das Gepäck verstaut war, verabschiedeten wir uns aus dem Pitztal und machten uns auf die Heimreise. Nach ca. 8 Stunden kamen wir in Lebach an, wo wir herzlich von Frau Schwindling und unseren Eltern empfangen wurden.

 

Wir blicken nicht zurück – neuer Schulhof, neues Glück!

Schülerpräsentation (Fotos: Herr R. Klein)
Schulhof-Projekt-Gruppe
Schulhofmodell
Frau Bremer, Frau Schwindling, Herr Heim (FDP), Frau Schmidt (LevoBank), Frau Sadik (Projektleiterin), Herr Reichert (Kulturamt), Herr Schmidt (Bürgermeister), Herr Engel (SPD), Herr Hennrich (Bauamtsleiter)

„GSG“ steht in Lebach nicht nur für „Geschwister-Scholl-Gymnasium“, sondern seit einigen Wochen auch für „Gemeinsam Schulhof gestalten“. Unter dem von den Schülern formulierten Motto „Wir blicken nicht zurück - neuer Schulhof, neues Glück!“ entstand in den vergangenen Wochen am GSG nämlich ein Konzept für die Neuges-taltung des Schulaußengeländes. Entwickelt wurde dieses im Rahmen der „Zukunftswerkstatt“, einer Arbeitsgruppe bestehend aus 24 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 12 sowie vier Lehrerinnen unter Leitung von Frau Natalie Sadik, der Schulentwicklungsplanerin des Landkreises Saarlouis.
Der Arbeitsprozess gliederte sich in drei Abschnitte: In der Kritikphase erfolgte eine Begehung des Schulhofs, während der die Schülergruppe Stärken und Schwächen der bestehenden Einrichtungen feststellte. Die anschließende Visionsphase diente dazu, aus den Umgestaltungswünschen der Schülerinnen und Schüler einen Katalog aus möglichst rasch und kostengünstig durchführbaren Veränderungsmaßnahmen zu erstellen. Zur Visualisierung der Ideen wurde zuletzt im Zuge der Realisierungsphase ein Modell des neu gestalteten Schulgeländes gebaut.
Dieses Modell wurde nun erstmals der gesamten Schulgemeinschaft sowie einigen geladenen Gästen präsentiert. Der Einladung gefolgt waren beispielsweise Herr Schmidt, Bürgermeister der Stadt Lebach, und Herr Reichert, Leiter des Kulturamtes. Der Schulträger war vertreten durch Herrn Hennrich, Leiter des Kreisbauamtes, Frau Bräuer in Vertretung des Schulamtes sowie die Kreistagsmitglieder Herr Adalbert Engel (SPD) und Herr Dieter Heim (FDP). Die LevoBank, eine mögliche Sponsorin für die Umbaumaßnahmen, wurde durch Frau Schmidt repräsentiert, die sich beson-ders über die bodenständigen Planungsvorstellungen der „Zukunftswerkstatt“ positiv äußerte.
In der Präsentation erläuterten die Schülerinnen und Schüler neben dem Arbeitspro-zess der „Zukunftswerkstatt“ ausführlich die geplanten Neuerungen auf dem Schul-hof. Dieser soll so eingerichtet werden, dass er den Bedürfnissen aller Klassenstufen nachkommt. Dazu hat die Planungsgruppe das Gelände in die Bereiche Sport, Spiel, Ruhe sowie Begegnung und Kommunikation untergliedert. Konkret sind beispiels-weise ein Bolzplatz, eine Kletterwand, ein Baummikado und Slacklines für die jüngeren Schüler vorgesehen, während für den jeweiligen Abiturjahrgang ein Teil der Ge-bäudewand zur kreativen Gestaltung freigegeben werden soll. Eine Finnbahn, Sinnesbänke, ein Grünes Klassenzimmer und eine steinerne Sitzarena kommen dagegen altersunabhängig der gesamten Schülerschaft zugute.
Wie schnell die einzelnen Maßnahmen umgesetzt werden können, hängt nun vom Schulträger sowie von der Spendenbereitschaft privater und öffentlicher Sponsoren ab. Mit der Arbeit der Zukunftswerkstatt und insbesondere Dank des Engagements von Frau Sadik sind jedoch bereits wichtige Weichen für die Neugestaltung des Schulhofs gestellt, auf die sich die Gemeinschaft des Geschwister-Scholl-Gymnasiums freuen darf!

GSG ist MINT-EC-Schule

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium ist als einzige saarländische Schule und als eine von nur etwa 90 Schulen in ganz Deutschland Mitglied im Netzwerk MINT-EC. Die Mitgliedschaft setzt herausragendes, langjähriges Engagement im mathematisch- naturwissenschaftlichen Bereich voraus.
Mehr über MINT-EC erfahren Sie hier.
Einen bebilderten Bericht über die Kinderferienaktion "Naturwissenschaft macht Spaß" können Sie hier lesen.

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium fand auch schon die Schulleitertagung der Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz statt. Dabei wurden Unterrichtsprojekte aus den Naturwissenschaften vorgestellt. Die Dateien zu dem Vortrag über "Hautwiderstand" von Frau Entenmann finden Sie unter den folgenden Links: Hautwiderstand 1, Hautwiderstand 2, Hautwiderstand 3.

 

Aktuelles

GSG-Bogenschützen treffen!

Am Samstag, 31.03.2012, fand der Endkampf des Schulvergleichsschießens im Bogenschießen in Korbach...

Aktuelle Informationen zum Abitur

Hier finden sich aktuelle Informationen zum Abitur, insbesondere zur Benutzung der Lektüre in...

GSG-Team baut ausgezeichnetes Wasserrad

Als wahrhaft „runde Sache“ erwies sich die Teilnahme der Begabtenfördergruppe des...

DICHTEN mit/wie KÜHN

"Wortsegel" 2012-Gedichtwettbewerb

Gedenktafel für Geschwister Scholl

Anlässlich des Todestages von Hans und Sophie Scholl am 22. Februar hat der Grundkurs Religion 12...